Neuigkeiten aus dem Landesverband Nordrhein-Westfalen
17. Oktober 2011


  26. Dortmunder Filmtag des nichtkommerziellen Films am 8. Oktober war ein voller Erfolg

Die Veranstaltung "Dortmunder Filmtag" und der BDFA Filmverband Nordrhein-Westfalen würdigen mit dieser öffentlichen Präsentation der Filmbeiträge eine herausragende Leistung auf dem Gebiet des nichtkommerziellen Films in Nordrhein-Westfalen. Alle Filmtag-Beiträge haben mindestens auf Bundesfilmfestivals in Deutschland Medaillen errungen und waren teilweise weitergemeldet zu den Deutschen Film-Festspielen 2011. Die Nominierung zum Dortmunder Filmtag ist eine besondere Auszeichnung, zu der wir den Autoren aus ganz Nordrhein-Westfalen gratulieren.

Alle Ergebnisse unter
  http://www.filmklub-dortmund.de


Was in Hollywood der Oskar ist, ist in Nordrhein Westfalen der "Willi". Welche Filme mit dem Dortmunder "Willi" ausgezeichnet wurden zeigt do21.tv



5. Oktober 2011   Einladung zum Futura Film-Festival 2011: Sonntag, 16. Oktober 2011

Das Futura Film-Festival hat sich über die Jahre zu einemgut besuchten Festival entwickelt, auf dem Filmamateure ihre neuen Produktionen erstmals öffentlich vorstellen. Die Veranstaltung rückt nunmehr mit dem Kino BlackBox im Filmmuseum zum fünften Mal in das Zentrum der Stadt.

Lassen Sie sich diesen außergewöhnlichen Filmsonntag, der auch Präsentationen im HDV-Format zeigt, nicht entgehen!

Alle Informationen dazu unter
  www.futura-filmclub.de/Festival 2011.htm



21. Mai 2011
per Mail von sk
  Bericht von Gerhard Wischniewski
Rheinisches Landesfilmfestival der Region Köln beendet

Am 09. und 10 April richtete der Film- und Video-Kreis Leverkusen zum dritten Mal das Rheinische Landesfilmfestival der Region Köln unter dem Motto "3. Kurzfilmtage Leverkusen" aus. Wie in den letzten Jahren fand es im Kinosaal des Kommunalen Kinos im Forum Leverkusen statt, der sich ausgezeichnet für eine solche Veranstaltung eignet.


Die Gewinner der 1. Preise und Sonderpreise beim Landesfilmfestival 2011

    Oberbürgermeister Reinhard Buchhorn eröffnete das Festival mit einem Gruß der Stadt und überreichte einen Sonderpreis, der für den besten Film mit Regionalanbindung vorgesehen war.

Danach begannen die Vorstellungen, die dank der guten Vorbereitung durch unseren Vorsitzenden, die technischen Kräfte und einzelner Mitglieder des Clubs reibungslos und fast zeitgerecht abliefen. Kleinere Zeitverzögerungen entstanden lediglich durch die sehr ausführlichen Jurydiskussionen, die manche wertvollen Hinweise für alle Interessenten enthielten.

Die Jury war mit Christine Wilkerling (Vorsitzende des Landesverbandes Hessen), Manfred Krause (Clubleiter des Videofilmkreises Gütersloh), Josef Zauner (Vorsitzender des Landesverbandes Rheinland Pfalz), Ralf Kloda (Filmclub BSW Dortmund) sowie Dr. Helmut Ludwig (Düsseldorf) ausgewogen besetzt. Die Juryleitung hatte Prof. Gerhard Comelli (Vorsitzender des Mönchengladbacher Filmklubs "Objektiv") übernommen. Zur Bewertung standen 33 Filme. Die Jury vergab 20 dritte, 8 zweite und einen ersten Preis, den eine jugendliche Gruppe vom Club Kölner Filmer für den Spielfilm "Warum gerade ich?" erhielt, in dem die Schwierigkeiten einer Jugendlichen geschildert werden, mit ihrer MS-Erkrankung umzugehen.

Insgesamt standen 10 Sonderpreise zur Verfügung, von denen 9 nach verschiedenen Kriterien vergeben wurden. Eines der vorgesehenen Kriterien war nach Ansicht der Jury in keinem der Filme gegeben. Von den 33 Filmen wurden 22 zu den verschiedenen Bundesfilmwettbewerben weitergeleitet.

Die Ergebnisse im einzelnen auf der Seite des Ausrichters
 www.bdfa-nrw.de/Festivals.html



23. Februar 2011
per Mail von sk



  Bericht von Manfred Riep
25. Offener Wettbewerb des Filmklub Dortmund mit 26 Filmen und erstmals 9 Multimedia-Produktionen

In fotochemischen Zeiten nannten wir es Dia-Überblendschau. Digitale Bildverarbeitung, Beamer und Computer-Software eröffneten in den letzten Jahren neue visuelle Darstellungsmöglichkeiten :"Multimedia-Produktionen"! Die Diafreunde haben sich im "AV Dialog-Verein für audiovisuelle Kommunikation" zusammengeschlossen. Die beiden Dachverbände AV-Dialog und BDFA haben in Dortmund erste Kontakte geknüpft und Produktionen beider Gruppen gemeinsam vorgestellt.

Ein Bericht und eine kleine Fotogalerie vom 25. Offenen Filmwettbewerb unter
  http://www.filmklub-dortmund.de/offenerbericht2011.html


Für die Jury war es nicht leicht, die Eigenheiten von AV-Produktionen in die Film-Bewertungs-Normen einzureihen



3. Februar 2011


Neues Homepage-Design beim LV NRW
http://www.bdfa-nrw.de
  BDFA-Landesverband NRW mit neuem Webauftritt
Mitteilung von Waldemar Prechtel





22. Dezember 2010


Im Rahmen der Jahresabschlussfeier der Videogruppe im Foto-Film-Club Bayer Uerdingen erhielt Reinhard Rankewitz eine besondere Auszeichnung. In Anerkennung seiner Verdienste um den nichtkommerziellen Film und den BDFA verlieh ihm Waldemar Prechtel, Vorsitzender des BDFA-NRW, die goldene BDFA Nadel
  Verleihung der "Goldenen BDFA Nadel" an Reinhard Rankewitz
Bericht von Heinz-Dieter Hamm





7. Dezember 2010
per Mail von sk
  Bericht von Bernd Schultze-Willebrand
4. Bergisch Gladbacher Filmnacht mit einer Uraufführung

Es ist schon zur Tradition geworden, dass der Film-Video-Club Bergisch Gladbach am letzten Freitag im November zusammen mit der örtlichen Volkshochschule dem Publikum ein buntes Programm nichtkommerzieller Kurzfilme „non-stopp“ zwischen 19.00 und 24.00 Uhr vorführt. Trotz gleichzeitigen Winterausbruchs war der Saal dennoch am 26. November 2010 gut gefüllt.

Neben den alljährlichen Highlights von der letzten DAFF standen diesmal aus Anlass des 20. Jahrestages der Deutschen Wiedervereinigung auch Amateurfilme aus der DDR auf dem Programm. So faszinierte der 1988 von Dietmar Schürtz gedrehte Film „Neugier und Bewährung“, eine Reportage, die drei junge Frauen bei ihrer Unteroffiziersausbildung in den Grenztruppen der NVA begleitet. Höhepunkt für die Zuschauer war „Die Schritte des Anderen“, das zweite Filmdebüt des heute berühmten Regisseurs Andreas Dresen (nach dem „Kleinen Clown“), der - damals 23jährig - diesen Spielfilm nicht nur in perfekter Regie, sondern bemerkenswert kritisch über das damalige Leben in der DDR gedreht hatte. Der Film war im Amateurfilmstudio der Stadt Potsdam entstanden. Bei der UNICA 1987 in Graz erhielt Dresen dafür eine Goldmedaille. Der FVC Bergisch Gladbach hatte diesen Film, über den selbst der Autor nicht mehr verfügt, als 16mm-Kopie im Filmmuseum Potsdam aufgetan und dessen Digitalisierung veranlasst (und bezahlt!). Wir waren glücklich, dass uns damit eine „Uraufführung“ im Westen Deutschlands gelang.



6. November 2010


Schlussbild mit dem "Objektiv"-Logo. In der Bildmitte: Michaela Pfeiffer ("Bester Film des Wettbewerbs") mit ihrem Enkel und Hauptdarsteller Moritz. Rechts daneben: Thao Nguyen (Preis "Junger Film"). Die Herren v.r.n.l.: Klaus von de Gracht (Preis "Beste Filmidee"), Helmut Marman, Thomas Manglitz (Juroren), Norbert Köllschen ("Preis "Besonderer Film") und "Objektiv"-Klubleiter Gerhard Comelli.
  Offener Wettbewerb beim Mönchengladbacher Filmklub "Objektiv"
Bericht von Gerhard Comelli
Fotos: Dr. Jürgen Zitzen



Ideen muss man haben - und eine gute handvoll Leute, die bei der Umsetzung dann auch mit anpacken. Manche Krise hat außerdem auch ihr Gutes. Beides zu beobachten beim erst vor knapp zwei Jahren gegründeten Mönchengladbacher Filmklub "Objektiv" e.V. Den Gründungsimpuls setzten elf aus ihrem früheren Klub ausgetretene Mitglieder, darunter der komplette Alt-Vorstand. Inzwischen gehört der neue Klub (Klubleiter Prof. Gerhard Comelli) mit 28 (!) Mitgliedern schon zu den großen Klubs der Region. Das Erfolgsgeheimnis ist wohl eine erstaunliche Zahl von Aktivitäten, mit denen der Klub ständig in der Öffentlichkeit auf sich aufmerksam macht: Neben den laufenden Klubabenden mit sehr intensiven und detaillierten Filmbesprechungen werden Kameraspaziergänge zum Üben durchgeführt, Workshops angeboten (vor allem zum elektron. Filmschnitt), und es gibt eine individuelle Betreuung von Mitgliedern, die gerade ihre ersten Filme herstellen. Im Frühjahr dieses Jahres richtete "Objektiv" mit Bravour ein Landes-Filmfestival aus, präsentierte gleich zwei neue Autoren und schnitt als bester Klub des Wettbewerbs ab.




Bild rechts:
Konzernsprecher Helmut Marmann vom Sponsor NVV gratuliert Michaela Pfeiffer und ihrem Enkel (und Hauptdarsteller) Moritz zum 1. Preis und zum Hauptpreis (500 Euro) für den besten Film des Wettbewerbs. Am Mikrofon: "Objektiv"-Klubleiter Gerhard Comelli
 

Jüngstes Projekt war nun ein Offener Filmwettbewerb, gesponsert von der NVV AG, dem größten Energieversorger der Region. Und wenn in dessen Firmenslogan vom "Herzschlag der Region" die Rede ist, liegt das Thema auf der Hand: "Lokales". Fast ein ganzes Jahr lang waren Hobbyfilmer der Region aufgefordert, sich als Lokalreporter zu betätigen und Bemerkenswertes, Erzählenswertes oder Bewahrenswertes aus der Region aufzuspüren und in einem kleinen Film zu dokumentieren. Die Vorgaben: Das Filmthema muss mit der Region zu tun haben, und die Filme dürfen nicht länger als 15 Minuten sowie nicht älter als drei Jahre sein. Der Wettbewerb (Hauptpreis 500 Euro) wurde über Monate hinweg durch eine extra eingerichtete insgesamt siebentägige "Filmschule" begleitet, und es wurden Sondertermine eingerichtet, bei denen potenzielle Teilnehmer ihre Filme von "Objektiv"-Mitgliedern diskutieren lassen konnten.

Am letzten Oktober-Wochenende fand im Mönchengladbacher Kulturzentrum "BIS" das Finale des Wettbewerbs statt. Eingereicht waren immerhin 22 Filme, die alle für die öffentliche Projektion am Samstag zugelassen wurden. Die Themenvielfalt reichte von Reportagen über soziale Projekte, Dokumentationen über Denkmäler und Kulturschätze, Portraits von Künstlern oder ihrer Werke bis hin zu Filmexperimenten über Lokales. Alle Filme wurden öffentlich diskutiert von einer überaus konstruktiv und einfühlsam agierenden Jury, bestehend aus Jürgen Richarz (BDFA, Ennepetal), Thomas Manglitz (mehrfacher BDFA-Goldmedaillengewinner beim BW "Spielfilm", jetzt Chef des Mönchengladbacher Lokalfernsehens "CityVision"), Helmut Marmann (Konzernsprecher NVV AG) und Dr. Dirk Richerdt (Kulturredakteur "Rheinische Post"). Die Preisfindung selbst fand in nicht-öffentlicher Sitzung statt. Große Spannung deshalb bei der Matinee am Sonntagmorgen. Dort erhielten alle Autoren ihre Urkunden und eine kleine Erinnerungsgabe. Dann wurden die Preise verkündet und bei vollem Haus fünf ausgewählte Filme noch einmal gezeigt.




Bild rechts:
Die Jury bei der Bekanntgabe der Preise, v.l.n.r: Jürgen Richarz (BDFA, Ennepetal), Dr. Dirk Richertz (Journalist), Thomas Manglitz (Chef Lokalfernsehen) und Helmut Marmann (Konzernsprecher des Sponsors NVV).
 

Einen 1. Preis und den 500-Euro-Preis für den besten Film des Wettbewerbs erhielt Michaela Pfeiffer für ihren Film "Vom winzigen Korn zur süßen Dame", ein Film – nicht nur für Kinder – über die Zuckerrübe. Ein weiterer 1. Preis ging an Norbert Köllschen für "Mönchengladbach in Miniaturen" (Sonderpreis "Besonderer Film"). Die 18-jährige Thao Nguyen errang einen 2. Preis für "Impressionismus heute" sowie den Sonderpreis "Junger Film". Ebenfalls auf einen 2. Platz kam Klaus von de Gracht mit seinem Film "Zeugnisse der Vergangenheit" über niederrheinische Wegekreuze. Er erhielt den Sonderpreis "Beste Filmidee". Die Sonderpreise waren mit jeweils 100 Euro ausgestattet.

Helmut Marmann vom Sponsor NVV zeigte sich abschließend hoch zufrieden: "Wir wollten helfen, Schätze in der Region zu heben und zu dokumentieren. Dieses Ziel ist voll erreicht. Kompliment an den Filmklub Objektiv für eine exzellente Organisation des Wettbewerbs und der Schlussveranstaltung". Jürgen Richarz (BDFA) lobte das beachtliche Niveau der Filme: "Nach Meinung der Jury können sich siebzehn der 22 Filme auf einem Landes-Filmfestival sehen lassen. Das ist schon eindrucksvoll". Thomas Manglitz, Chef des Lokalfernsehens: "Eine ganze Reihe der Filme ist sehenswert. Die werden wir in nächster Zeit senden". Auch Klubleiter Gerhard Comelli zieht Bilanz: "Bei uns im Klub hat das Projekt eine regelrechte Kreativitätsexplosion ausgelöst. Allein sieben unserer Klubmitglieder haben erstmals einen Wettbewerbsfilm geschaffen. Toll, dass sie dann auch gleich den Sprung zur nächsten Wettbewerbsebene schaffen. Was will man noch mehr?".



11. Oktober 2010


Der Dortmunder Filmtag des nichtkommerziellen Films ist die qualitativ anspruchsvollste Filmpräsentation für nichtkommerzielle Auitoren in Nordrhein-Westfalen
  25. Dortmunder Filmtag des nichtkommerziellen Films war ein Volltreffer
Bericht von Erik Jaeger



Eine Jubiläumsveranstaltung sollte es werden, wie es sich für einen 25. Geburtstag gehört. Und die wurde es auch, denn der Filmklub Dortmund e.V. als Ausrichter hat es sich nicht nehmen lassen, viele Ideen zu verwirklichen, um die zahlreichen Besucher, Gäste, Autoren und Juroren bestens zu unterhalten. Für die wichtigste Komponente, nämlich die Filme, haben schon im Vorfeld die 20 Autoren oder Autorengruppen gesorgt. Um noch einmal an die Idee des Dortmunder Filmtag zu erinnern: Die besten 20 Filme der letzten Saison werden ausgewählt und eingeladen; gedreht von Autoren aus ganz NRW und bereits andernorts allesamt mit Auszeichnungen versehen. Mindestens an einem Bundesfilmfestival haben sie teilgenommen, viele Filme konnten sich sogar zu den Deutschen Filmfestspielen DAFF 2010 qualifizieren.

So gesehen ist der Dortmunder Filmtag die qualitativ anspruchsvollste Filmpräsentation für nichtkommerzielle NRW-Autoren. Das wissen die Autoren und so waren dann auch 19 der 20 Autoren anwesend.

In der großen Eröffnungspräsentation gab es zunächst natürlich einen Rückblick auf 25 Jahre Dortmunder Filmtag. Kurze Filmausschnitte ausgezeichneter Werke gaben eine Übersicht über das gewaltige Schaffen der Autoren im Laufe der Jahre.

Zur Feier des Tages gab es zwei Gesprächsrunden am Mittag und nach dem 20. Film. Jeder anwesende Autor konnte ein wertvolles Gastgeschenk entgegen nehmen.

Nach der Kaffeepause wurde auf 20 Jahre Ehrenfilmpreisverleihung zurück geschaut. Mit großer Spannung erwarteten die Besucher danach die Verleihung des Ehrenfilmpreises 2010, der an Herrn Benno Filter nach der Laudatio von Barbara Zimmermann überreicht wurde.




Bild rechts:
Ehrenfilmpreisträger 2010 Benno Filter nach der Laudatio von Barbara Zimmermann
  Benno Filter

Zum Sektempfang wurde dann gegen 17 Uhr geladen, wie es sich für eine Jubiläumsveranstaltung gehört. Zwischendurch konnten sich die Besucher am Stand von DV-Point rund um das Thema HDV und AVCHD informieren.

Gegen 18:15 war war es dann soweit: Die Dortmunder Filmpreise 2010 wurden verliehen: Fünf Filme konnten die sieben beliebten "Willis" sowie die Sonderpreise der Stadt Dortmund, der DSW21 sowie der Ruhr-Nachrichten auf sich vereinen. Dies waren

Briefe aus Havanna von Michael Preis: Dortmunder Filmpreise für die beste Bildgestaltung, für die beste Tongestaltung, für die beste Textgestaltung und für den besten Film (Jurywertung)

Der Weg nach Khara Khoto von Lothar Lindner: Sonderpreis der Ruhr-Nachrichten für den besten Reisefilm und Höchste Publikumswertung

Die Banalität der Avantgarde von Volker Krieger: Dortmunder Filmpreis für den besonderen Film

Matthias Schlubeck - ein Portrait, ein Gemeinschaftsfilm des Wuppertaler Film- und Video-Klub e.V.: Sonderpreis der Stadt Dortmund für die beste Dokumentation und Sonderpreis der DSW21 für den Film mit dem höchsten Unterhaltungswert

New York Sightseeing von Holger Hendricks: Dortmunder Filmpreis für die beste Montage

Die 20 Filmbeiträge wurden von einem Gremium ausgewählt und der diesjährigen Jury zuvor vorgestellt. Die Jurymitglieder waren im Jahre 2010 Anke Stoverock (Köln), Prof. Gerhard Comelli (Mönchengladbach), Bernhard J. Lindner (Plochingen), Dr. Helmut Ludwig (Düsseldorf) und Rudolf Preuss.

Den Autoren sei besonders gedankt für Ihre Beiträge, die alle Zuschauer trefflich unterhielten und faszinierten, der Jury für ihre fleissige und qualifizierte Aufgabenerfüllung, dem gesamten Ausrichterteam und ihren Angehörigen für den wieder einmal großen Einsatz sowie allen Besuchern und Gästen für Ihren freundlichen Besuch. Wer sich in Dortmund wohl gefühlt hat, kann das Ganze wiederholen:

Herzlich willkommen zum 26. Dortmunder Filmtag
im Oktober 2011 !




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