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Die DAFF 2010 in Krefeld sind beendet Ergebnisse, Fotoserien und die Festansprachen auf der Homepage DAFF 2010 Freuen Sie sich auf die nächsten DAFF im Jahr 2011 in St. Wolfgang /Oberbayern |
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DAFF-Titelsalat-Koch Klaus Jostock erzählt wie jedes Jahr eine kleine Geschichte, in der alle Filmtitel der Deutschen Filmfestspiele enthalten sind |
Seit der Erlangung der Stadtrechte im Jahr 1373 hat sich der Krefelder „Clan“ im „Timetravel Inc“ und der nimmermüde werdenden Beantwortung der Frage „Erklär mir Liebe“ und dem ständigen Singen von „Liebeslieder(n)“ bis „Die Arktis schmilzt“, einschließlich „Betty B.& The The´s“ und „Marivanna“ auf beachtliche 250000 Einwohner, anlässlich der letzten Zählung „Liebe 2009“ vermehrt. Da waren selbst die Statistiker „Rat(d)los“. Ob allerdings „Der Angler“ beim „Dessert Diving“ mitgezählt wurde, kann ich nicht sagen. Einer von ihnen, der „Matthias Schlubeck – ein Porträt“ überhaupt nicht ähnlich sieht ist Waldemar Prechtel. 1989 begann der Titelsalat für Report 89 mit den Worten: “Ich kenn ´nen Elefanten, ´nen gemütlichen, mit extra dickem Fell! Waldemar Prechtel, die DVDW ... Die Deutsche Video Dampfwalze! Aber nicht nur Waldemar Prechtel ist weltbekannt! Nein - die Welt kennt Krefeld mit seinen Seidenprodukten! Aber auch hier heißt es: „Alles ist die Noppe“, wenn sie denn aus Seide ist. Krefeld bietet seinen Einwohnern alles nur erdenkliche! „Natur erleben in Nordspanien!“ Vergesst es! Warum denn in die Ferne schweifen, wo das Gute liegt so nah! „Die Gottesanbeterin und ihr natürlicher Lebensraum“ bieten auch Erholungssuchenden - hier um Krefeld - alles was sie brauchen! „Der Weg nach Khara Khoto“ oder „Kailash“ wäre ohnehin viel zu weit und im Krankheitsfall müssten sie versuchen, entweder gegen bar ein „Voodoo Date“ zu bekommen oder auf Krankenschein den „Einsatz in Cebu; Ärzte für die 3. Welt“ zu aktivieren. Alles nicht notwendig. Vergangene Woche wurde die Fernsehschau “Zu Gast bei Karin Nebel“ aus Krefeld übertragen und bei der DAFF Gala war Premiere für „Black Stars Rising–ein afrikanisches Sommermärchen“. „Kleiner Ball – großer Sport“ - dafür gibt es viele Sportplätze und sollten Sie auf dem Weg zum Sportplatz – nicht nur in Krefeld – Igel sehen, die über die Straße wollen, nicht Gasgeben – bitte bremsen – denn „Yes we can – Igel wollen auch leben“. Selbstverständlich gibt es um Krefeld herum auch die grünen Wiesen mit den Einkaufszentren, wo all die kaufen, die glauben, nicht blöd zu sein! Die Geschäfte präsentieren ihre Waren im „Lichterglanz und Feuerzauber“. Das sind nicht „Die Puppenspieler“, das sind „Des Teufels Nachkommen“ – die lassen die Puppen tanzen, für „Das Gold des Teufels“ als “Tafelzier Surprise“! Das sind Preis-„Killer“ nach dem Motto: „Der frühe Wurm fängt den Vogel“ und dem „Rufe am Morgen“ folgend, als gäbe es was umsonst, hatte sich bereits eine Riesenschlange vor dem Laden gebildet. Sie standen da, wie „Die Stockenten“. Das ist nicht mein Laden! Ich kaufe lieber „Bei Eric“, denn der ist immer da, wenn ich ihn brauche! Ich bin doch nicht blöd! Vor dem Laden „Zwei Grenzer“, die wahrscheinlich bei der letzten „Patrouille“ „Am 23.August um 0:17 Uhr“, quasi als „Spätvorstellung“ „Zwischen Licht und Schatten“ „Im Würgegriff der Natur“ den „Geistesblitz“ hatten und mit einem Satz über „Die Haller Treppe“ die Seiten gewechselt hatten. Jetzt standen sie hier wie „Ein Mahnmal für den Frieden“. Früher waren sie “Große Vögel am kleinen Meer“ – das waren aber „Ganz andere Zeiten“! „Die Banalität der Aventgarde“ hatte sie zu lebendigen „ZEITspuren“ werden lassen. „Vergiss nicht“ aufzupassen, wenn der „Rummel“ losgeht, sonst heißt unser nächstes Kommando „Rückkehr nach Alcatraz“! Eine leicht angesäuselte Dame stellte sich nicht an das Ende der Warteschlange, sondern sie ging, nachdem sie sich eine Zigarette angesteckt hatte, langsam an den Wartenden vorbei, immer ein „Xcuse me“ murmelnd. Sie wollte bei den Ersten sein wenn „The Run“ auf die Sonderangebote losging. Ihre „Gier“ war „Zu Hause“ erwacht, als sie wieder einmal Berge von Wäsche mit der Hand waschen musste, bis ihr Hirn „S.O.S“ funkte. Ich will unbedingt “Die neue Waschmaschine”. Inzwischen hatte sie sich bis an den Anfang der Schlange gemogelt. „Ralf“, der als Erster da war, erwischte die Alkoholfahne und sagte zu der schwankenden Lady: „Alkohol ist tödlich“ und außerdem hängt da ein Schild „No smoking“. Also weg mit der Kippe! „Das ist ja die Höhe“ lallte Sie! „Nichts zu danken“ sagte Ralf. „Morgen gibt es Fisch“ „Deja vu“. Endlich stand sie vor ihrem Wunschobjekt. „I want it all“! rief sie, aber dagegen erhoben die anderen Wartenden Einspruch. Sie wollten nämlich auch eine. Ist die innen auch „Verspiegelt“? fragte sie den Verkäufer. Na klar – war die Antwort! Aber kann mir vielleicht einer erklären, „Wie der Pfirsich in die Kiste kam“? Ja – sagte eine Kundin , aber „Ich will endlich meine Welt erklären“, bevor sie mir die neue Kamera zeigen. Als die Kassiererin etwas ungläubig das Zahlungsmittel der angeheiterten Dame betrachtete, flötete diese: „Da brauchen sie gar nicht so komisch zu gucken“ „Der Scheck“ ist gedeckt! Das war der Titelsalat aus allen Filmtiteln und ich hoffe, dass er geschmeckt hat! Bleibt gesund – bis zum nächsten Mal, wenn es wieder heißt ... er ist angerichtet, der Titelsalat für die 69. DAFF in ST: WOLFGANG in OBB. Vielleicht haben die ja schon bis dahin „Oil on the Moon“ gefunden! Euer Klaus |
Barbara Bernauer |
Betrifft DAFF-Dokumentation: Ab 2010 hat Barbara Bernauer die Erstellung der DAFF-Dokumentation von Rüdiger Teich übernommen. Die Ausrichter der Bundeswettbewerbe werden gebeten, die Ergebnisse und evtl. Zeitungsausschnitte baldmöglichst an Barbara Bernauer zu schicken. Barbara Bernauer Am Gries 14, 84424 Isen fon: 08083-549880 fax: 08083-549881 email: info@abc-net.de Die jährliche DAFF-Dokumentation ist aus urheberrechtlichen Gründen nicht online abrufbar. Bei Bedarf bitte ebenfalls Barbara Bernauer direkt kontaktieren. |
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Eine tabellarische Auflistung aller gelaufenen Filme gibt es auf der Website des Ausrichters unter Schnapsglaspower von Ulf Kalkschmidt (Nübbel) Begründung: Durch die lebendige Machart der Reportage wird ein eher spezielles Thema zu einem faszinierenden Film. Die Reportage bringt viele Details, ohne sich im Detail zu verlieren. Sensible Kameraführung, die vor allem die eindrucksvollen Gesichter der Protagonisten einfängt. (Laudator: Christian Müller, Hamburg) La Nuit Passée von Eileen Byrne (München) Begründung: Sehr gute schauspielerische Leistung besonders der weiblichen Hauptrolle. Das Thema hervorragend umgesetzt, eine gute Regie, ebenso Kamera und Schnitt. Das Ganze sensibel inszeniert, mit sparsamer aber guter Musik. (Laudator: Jürgen Lossau, Hamburg) Disziplin von Jacob Hendriks (Hamburg) Begründung: Eine auf den Punkt inszenierte Geschichte mit Knalleffekt. Die dargestellte Disziplinlosigkeit wird unmittelbar bestraft. Sehr gute schauspielerische Leistung zu einem aktuellen Thema – mit Augenzwinkern aufbereitet. (Laudator: Hannes Hoffmann, Hamburg) Natur erleben im Niemetal von Werner Rohlmann (Dransfeld) Begründung: Einmalige Naturaufnahmen, die wieder einmal zeigen, dass es in unserer unmittelbaren Umgebung durchaus noch intakte Natur gibt. Mit viel Geduld farbenprächtig eingefangene Bilder. Knapper, informativer Text unterstützt die hervorragende Dokumentation. (Laudator: Jürgen Lossau, Hamburg) Trollius Vulgaris von Robert Kuzniewski (Dresden) Begründung: Witzige, gut gemachte Animation mit passender Musik. Sympathische Puppentrickfigur, die zunächst Ungeduld sichtbar werden lässt und sich schließlich dennoch in Geduld üben muss. Das tragische Ende ist ein amüsanter Schluss. (Laudator: Christian Müller, Hamburg) Vom Fliegen mit den Gedanken von Manfred Riep (Dortmund) Begründung: Ein Film, der in kein Raster passt. Der Autor schafft ein neues Genre, in dem er sein eigenes Umfeld mit einbezieht. Wer mit offenen Augen durch die Welt geht findet überall Themen. Ein amüsanter Film, der Regeln und Strukturen außen vorlässt. (Laudator: Jürgen Lossau, Hamburg) Mutter Ganges von Michael Preis (Dortmund) Begründung: Der Autor versenkt sich intensiv in die Psyche der Protagonisten. Das hat eine sehr gute Umsetzung zur Folge. Die O-Töne, die Musik und der Kommentar ergänzen sich ausgewogen. Der Film ist gut recherchiert. (Laudator: Hannes Hoffmann, Hamburg)
Juri Gagarin “Presidator“ Fantexfilm von Fortschritt TV Timo Roth (Rostock) Ausklang Dokumentarfilm von Klaus Kramer (Gevelsberg) Disziplin Spielfilm von Jacob Hendriks (Hamburg) Regenbogenengel Spielfilm von Anna Kasten (Hannover) La Nuit Passée Spielfilm von Eileen Byrne (München) Clint Florian Gregor, Philipp (Hamburg) Anita Minuten-Film von Rose-Lotte Obermeyer (Düsseldorf) Geschäftliches Minuten-Film von Frank Dietrich (Senftenberg) Undergrouth “Still alone” Fantexstreifen von Ariane Hitschfel (Rostock) Der Tenor Minuten-Film von Willy Lang (Sandweiler) Regenbogenengel Spielfilm von Anna Kasten (Hannover) Ausklang Klaus Kramer (Gevelsberg) Dr. Peter Hoch/Dortmund |
![]() Hannelore und Rüdiger Teich wurden am DAFF-2009-Abschlusssonntag zu Ehrenmitgliedern des BDFA ernannt |
DAFF-Titelsalat-Koch Klaus Jostock erzählt wie jedes Jahr eine kleine Geschichte, in der alle Filmtitel der Deutschen Filmfestspiele enthalten sind |
Hallo liebe Filmfreunde aus nah und fern. Ich wäre lieber IM SÜDEN ABGETAUCHT, als für Hamburg aus 71 Titeln den schon traditionellen Titelsalat zu bereiten. Nachdem ich die Titel, die mir Rüdiger Teich zumailte, gelesen hatte, sagte ich: NEVER ! Das ist ja Wahnsinn! Aber ich will kein SPÜLVERDERBER sein und jeden Titel, der NUR EIN SANDKORN im Salat ist, herauspicken und zu einem schmackhaften Salat verarbeiten. Denn OHNE TITEL gäbe es keinen Titelsalat. Wie heißt es doch so schön: "Nichts ist unmöglich". Ich heiße zwar Klaus, aber ich sagte zu mir: NOAH BLEIB COOL. Da braucht man keine SCHNAPSGLASPOWER, sondern eiserne DISZIPLIN, sonst hat man, ehe man sich versehen hat, einen ACHSENSPRUNG produziert. Also DAS HANDY aus und nix wie ran an die Arbeit! Für FILMANALYSE ist jetzt keine Zeit mehr! DAS DIKTAT DER BILDER hämmert mir Titel für Titel in die Tasten. Es ist spät geworden, LA NUIT PASSEE - RUHE liegt über dem Haus, ich gehe aus dem Raum und lasse DIE KATZE ALLEIN IM LEEREN ZIMMER, gehe über WEGE IM DUNKELN in den Garten, wo NACKTSCHNECKEN - WEHRHAFTE SCHÖNHEITEN blinzelnd auf dem Salat sitzen. Also mal ehrlich! 50 WATT FÜR EINEN GARTEN sind einfach zu wenig! AN DER KVARN AM JÄRVTRÄSKET braucht man zwar kein zusätzliches Licht, trotzdem gefiel es KAIA & KIRA hier weniger gut. Sie wollten mit MENA und GÜNTHER an DIE ARDECHE (DEM) MEKKA DER PADDLER fahren. Bis CLINT - DER STECHLIN sich zu ihnen gesellte. Die BEGEGNUNGEN MIT DEN HAMER(N) waren ihm zu langweilig geworden. ANITA fragte ihn, warum er ohne NAVIGATION unterwegs sei? Und er plauderte AUS DEM NÄHKÄSTCHEN - ZWEI GENERATIONEN EIN THEMA. MEINE DUMME EX verschmähte FLEISCHES LUST - stellte mir meine Koffer vor die Tür, in der RHEINISCHE(N)STRASSE 22, und seitdem lebe ich UNDERGROWTH "STILL ALONE". Für mich kein PUPPENSPIEL! Außerdem habe ich Hunger. Im Restaurant zur HALLERTAU kehrten sie ein und bestellten eine große Pfanne TOLLE KNOLLE, dazu ein Getränk, das sich als VERHÄNGNISVOLLER KIRSCHSAFT herausstellte. Ehe sie sich versahen war eine Diskussion mit dem Thema ALBTRAUM GESUNDHEITSREFORM entflammt. Da war die Rede von TROLLIUS VULGARIS und VERRATENEM HERZ 117/23. Den Wirt ließ die Unterhaltung kalt. Ihn interessierte nur der Umsatz, also das GESCHÄFTLICHE - denn er wollte mit seiner Frau GEREWOHL endlich einmal Urlaub machen, NATUR ERLEBEN IM NIEMETAL als Dankeschön für das Kind, das sie 9 Monate UNTERM HERZEN GETRAGEN hatte. Übrigens: DER BANKRAUB, der in JENA (mit einer) BMX 2008 stattfand, ist aufgeklärt. Als Täter wurde der 1.Vorsitzende von VIDEOaktiv Jena festgenommen, der versucht hatte, seine seit der DAFF 2004 permanent leere Klubkasse aufzubessern. 1961 machte JURI GAGARIN "PRESIDATOR" von sich reden, als er in einer Weltraumkapsel die Erde umkreiste. VON CHE UND DER REVOLUTION war erst später die Rede. Er sah darin vielleicht DIE CHANCE SEINES LEBENS. Aber DIE 9 BERGE hat er damit nicht bewegen können und das GIPFELKREUZ hat er nie gesehen! Ganz im Gegenteil. MUTTER GANGES fließt heute noch da, wo sie schon damals floss! DER LAUF DER DINGE ist nun mal nicht aufzuhalten! Der ABSCHIED wird kommen. DAZWISCHEN aber erst noch der große WASCHTAG ANNO 1900. Dann ist Schluss mit den BETER(N) & BOMBER(N) und FLIMMER-KILLER SPIELE(N). War denn ALLES NUR THEATER? Der KANON ROCK - OLD MEETS NEW gibt vielleicht dem REGENBOGENENGEL die Kraft, den ZERDRÜCKTEN LÖWENZAHN wieder aufzurichten, damit allen Völkern, die noch in Unfreiheit leben müssen, EIN STILLER FRÜHLING in Freiheit und Würde beschert wird. Denn ASCHERMITTWOCH WAR GESTERN! Wenn ich zum AUSKLANG gefragt werde, wie man so etwas wie den Titelsalat hinbekommt, kann ich nur sagen: MAN MUSS ES NUR WISSEN, wie das VOM FLIEGEN MIT DEN GEDANKEN funktioniert. Dann klappt das, wenn man MIT LEIB UND SEELE Titelsalat macht und das nun schon seit 32 Jahren! Dann ist man eben EIN KÖNIG IN SEINEM REICH! MIR GEHT ES GUT! Ich hoffe Euch auch! |
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Betreuung
der Seiten : Willi Rödle |
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