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Der BDFA - eine Vereinigung von Individualisten Eine Definition für Nichtmitglieder - zur Besinnung für Mitglieder |
Ein Verein also? Gewiß. Aber wenn bei diesem Begriff so mancher abschätzig die Nase rümpft, sich über die gerade in Deutschland sattsam gepflegte "Vereinsmeierei" mokieren sollte, so ist dies beim BDFA unangebracht. Denn der BDFA ist durchaus nicht in jene mit Recht berüchtigte Kategorie der Satzungsbüffler und Versammlungsfanatiker einzuordnen - er ist vielmehr ein Verein - oder besser: eine Vereinigung - von Individualisten! Und das hängt zusammen mit den Interessen, die er vertritt, mit der Sache, um die es ihm geht.
Der BDFA ist eine Vereinigung, die sich die Pflege des wohl vielseitigsten und kreativsten Hobbys zu Aufgabe gemacht hat: des Filmemachens. Dieses Ziel verfolgt er übrigens schon seit über 80 Jahren, denn die ersten Zusammenschlüsse der Amateurfilmer liegen schon in den zwanziger Jahren des soeben vergangenen Jahrhunderts!
Viele andere Mitglieder solcher Clubs entwickeln noch höheren Ehrgeiz und treten mit ihren Streifen in Wettbewerb mit anderen Filmern. So entwickelte sich im Laufe der Jahrzehnte innerhalb des BDFA eine Wettbewerbsordnung, Stufen einer Erfolgsleiter gleichsam, auf der man, hat man Glück und Talent, bis zu höchsten Ehren emporklimmen kann. Und obwohl es zahlreiche Entwicklungsstufen innerhalb des BDFA gegeben hat, sind alle diese Grundlinien noch heute gültig.
Nach wie vor ist die Pflege des anspruchsvollen Amateurfilms Hauptziel des BDFA und seiner Clubs. Waren in den ersten Jahrzehnten der 16mm- und vor allem der 8 mm-Schmalfilm, seit 1968 dann das leistungsfähigere Format Super-8 die zunächst einzigen Aufnahmematerialien, so geht die Entwicklung seit etwa 1980 in Richtung Video. Inzwischen überwiegen bei Wettbewerben längst die in brillianter Großbildtechnik vorgeführten DV- und HD/HDV-Videofilme.
Dieses Ziel, die Pflege des gut gemachten, handwerklich und inhaltlich anspruchsvoll gestalteten Amateurfilms, verfolgt der BDFA seit über 80 Jahren - und diese "Basisarbeit" wird auch in Zukunft sein Ziel sein.
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Wie kann ich Mitglied werden? Die übliche Form ist die Mitgliedschaft in einem der zahlreichen Film- und Videoclubs des BDFA. Damit ist man automatisch auch BDFA-Mitglied. Die "organisatorischen" Dinge übernimmt der Clubvorstand für Sie. Wenn Sie keinem Club beitreten wollen oder können : der BDFA bietet auch die sogenannte Einzelmitgliedschaft an. Auf Bundeslandebene sind die Einzelmitglieder zu "Interessengemeinschaften der Einzelmitglieder" zusammengefaßt, die gegenüber dem entsprechenden Landesverband durch eine Sprecherin bzw. einen Sprecher vertreten werden. |
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Ich möchte Einzelmitglied werden. Was muß ich tun? Füllen Sie einfach untenstehendes Formular aus. Wir veranlassen dann alles Notwendige. Sie können sich das komplette Anmeldeformular auch gleich als pdf-Datei herunterladen, ausfüllen und an folgende Adresse schicken: BDFA - Mitglieder- und Datenverwaltung Adalbert Becker, Am Gries 14, 84424 Isen email: adalbert.becker@t-online.de Oder Sie rufen einfach bei der Mitglieder- und Datenverwaltung an: Tel. 08 08 3 / 54 98 80 Kein Problem. |
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Ich bin Vorsitzender eines Clubs, der noch nicht dem BDFA angehört. Wir wollen Mitglied werden. Was muß ich tun? Füllen Sie einfach untenstehendes Formular aus. Wir veranlassen dann alles Notwendige. Oder Sie laden sich das komplette Anmeldeformular jetzt als pdf-Datei herunter, füllen es aus und schicken es mit den angegebenen Unterlagen an den BDFA-Vorsitzenden. Oder Sie telefonieren einfach einmal mit dem Vorsitzenden. Kein Problem. |
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Betreuung der Seiten : Willi Rödle |
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